Beitragseinreichung

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Checkliste für Beitragseinreichungen

Als Teil des Einreichungsverfahren werden die Autor/innen gebeten, anhand der Checkliste für Beiträge die Übereinstimmung ihres Beitrags Punkt für Punkt mit den angegebenen Vorgaben abzugleichen. Beiträge können an Autor/innen, die die Richtlinien nicht befolgen, zurückgegeben werden.
  • Der Beitrag ist bisher unveröffentlicht und wurde auch keiner anderen Zeitschrift vorgelegt (andernfalls ist eine Erklärung in "Kommentare für die Redaktion" beigefügt).
  • Die Datei liegt im Format Microsoft Word vor.
  • Der Text liegt mit anderthalbfachem Zeilenabstand vor, Schriftgröße 12, ohne Trennungen und ohne Schriftauszeichnungen (außer ggf. kursiv). Alle Grafiken und Tabellen sind an geeigneter Stelle im Text eingefügt; etwaige Rechte für die Abbildungen wurden eingeholt.
  • Der Text folgt den stilistischen und bibliografischen Vorgaben in Richtlinien für Autor/innen.

Richtlinien für Autor/innen

Hinweise zur Textgestaltung für Beiträge zum e-Journal MARE NOSTRUM (auch als pdf-Datei zum Download)

1) Allgemeines

Die Texte werden als Word-Datei mit folgenden Formateinstellungen erbeten: Text linksbündig, keine Trennungen, 12-Punkt-Schrift für Text, 10-Punkt-Schrift für Anmerkungen, Zeilenabstand 1,5, evtl. Abstand nach Absatz 6 pt. Außer Kursivschrift (für Zitate und Fachbegriffe/Fremdwörter) soll der Text keine weiteren Formatierungen enthalten.

Es gilt die neue deutsche Rechtschreibung (Duden ab Aufl. 27). Schalten Sie möglichst die Korrekturfunktion in Word ein.

2) Textgestaltung

Im Text werden nur die allgemein üblichen Abkürzungen (u. a., z. B., vgl., etc.) verwendet.

Zitate aus historischen Quellen in der Quellensprache (Latein etc.) werden kursiv und ohne Anführungszeichen wiedergegeben. Zitate aus der Literatur werden recte und mit doppelten Anführungszeichen wiedergegeben. Zitate werden nicht eingerückt und nicht in einer kleineren Schrift oder mit engerem Zeilenabstand wiedergeben. Auslassungen im Zitat werden mit […] gekennzeichnet; auch Ergänzungen stehen in eckigen Klammern.

Einfache Anführungszeichen werden für (Werk-) Titel und uneigentlichen Wortgebrauch, ggf. auch für Begriffshervorhebungen (Termini technici) verwendet.

Der Bindestrich in der Bedeutung „von-bis“ wird als einfacher (kurzer) Bindestrich ohne Leerzeichen gesetzt (-). Der Gedankenstrich bei der Strukturierung von Sätzen wird als langer Gedankenstrich mit Leerzeichen davor und dahinter gesetzt ( – ); in Word Windows [Strg] + Minus auf dem Ziffernblock; in Word Mac [Alt] + einfacher Bindestrich.

Vor und nach Schrägstrichen steht kein Leerzeichen (Althoff/Ebel; 2020/2021).

Für Fußnoten und Seitenzählung werden die automatischen Funktionen in Word verwendet.

3) Zitationsvorgaben

Jeder Beitrag ist mit Fußnoten versehen, in denen Quellen- und Literaturbelege angegeben werden (keine Kurzzitationen im Text). Bei der ersten Nennung werden vollständige Titelangaben (inkl. Reihe) gemacht; bei jeder weiteren Nennung wird ein Kurztitel verwendet, der aus Autorennachname und dem ersten Substantiv des Titels besteht.

Am Ende des Beitrags werden alle in den Fußnoten genannten Titel mit vollständigen Angaben und getrennt nach Quellen und Literatur in einem Quellen- und Literaturverzeichnis aufgeführt.

Bei mehr als drei Autor/innen wird nur der erste Name genannt und „u. a.“ angefügt. Ebenfalls wird bei mehreren Erscheinungsorten nur der erste mit „u. a.“ aufgeführt. Naturwissenschaftliche und ingenieurswissenschaftliche Beiträge und Themenhefte können davon abweichen und bei Bedarf alle Autor/innennamen sowie die Namen der Verlage aufführen.

Monographien

Nachname des Autors, Vorname des Autors: Titel. Untertitel, Bd. Y (Reihentitel Bandnr. der Reihe), X. Aufl., Erscheinungsort Erscheinungsjahr.
oder:
Nachname des Autors, Vorname des Autors: Titel. Untertitel, Bd. Y, X. Aufl., Erscheinungsort Erscheinungsjahr (Reihentitel Bandnr. der Reihe).

Beispiele:
Im Quellen- und Literaturverzeichnis:

Biller, Thomas: Die mittelalterlichen Stadtbefestigungen im deutschsprachigen Raum. Ein Handbuch, Bd. 1, Darmstadt 2016.
Budesheim, Werner: Zur slawischen Besiedlung zwischen Elbe und Oder, Neumünster 1994 (Beiträge für Wissenschaft und Kultur 1).

Ebel, Friedrich/Thielmann, Georg: Rechtsgeschichte. Ein Lehrbuch, Bd. 1: Antike und Mittelalter, 2. Aufl., Heidelberg 1998.

Kurztitel:

Biller: Stadtbefestigungen 1, S. 2f.; Budesheim: Besiedlung, S. 253; Ebel/Thielmann: Rechtsgeschichte, S. 101-103.

Sammelbände

Die Herausgeber von Sammelbänden werden immer genannt (soweit Personennamen angegeben sind). Die Herausgeber von Reihen und von Zeitschriften werden nicht genannt. Reihentitel und Reihenbandnummer (arabische, nicht römische Zahl) werden in Klammern hinter den Titel oder hinter die Jahresangabe gesetzt. Fremdsprachige Abkürzungen werden eingedeutscht: Bd. statt vol., Nr. statt no.
Bei Bandangaben ist darauf zu achten, ob es sich um ein mehrbändiges Werk oder einen Band einer Reihe handelt!
In den Fußnoten wird so gut wie nie der Sammelband allein angegeben, sondern der jeweilige Beiträge im Sammelband mit Seitenangaben. Im Quellen- und Literaturverzeichnis können zusätzlich zu den einzelnen Beiträgen auch die Sammelbände als eigene Einträge aufgeführt werden.

Im Literaturverzeichnis:

Gehl, Günter/Andermann, Ulrich (Hgg.): Leben im Mittelalter, Bd. 3 (Historie und Politik 10, 3) Stuttgart 1999.

Kintzinger, Martin/Rexroth, Frank/Rogge, Jörg (Hgg.): Gewalt und Widerstand in der politischen Kultur des späten Mittelalters (Vorträge und Forschungen 80), Ostfildern 2015.

Kintzinger, Martin (Hg.): Königliche Gewalt – Gewalt gegen Könige (Zeitschrift für historische Forschung, Beihefte 33), Berlin 2004.

Beitrag im Sammelband

Bei Aufsatzliteratur (Beiträge in Sammelbänden, Lexika, Zeitschriften) muss am Ende der ersten Nennung die Seitenangabe des gesamten Aufsatzes angefügt werden, gefolgt von der im Text angesprochenen Seite.

Beispiele:
Im Quellen- und Literaturverzeichnis:

Clauss, Martin: Die Gefangenen von Agincourt: Kriegsgreuel im Jahr 1415, in: Neitzel, Sönke/Hohrath, Daniel (Hgg.): Kriegsgreuel. Die Entgrenzung der Gewalt in kriegerischen Konflikten (Krieg in der Geschichte 40), Paderborn 2007, S. 99-118.

In der Fußnote, bei der ersten Nennung:

Clauss, Martin: Die Gefangenen von Agincourt: Kriegsgreuel im Jahr 1415, in: Neitzel, Sönke/Hohrath, Daniel (Hgg.): Kriegsgreuel. Die Entgrenzung der Gewalt in kriegerischen Konflikten (Krieg in der Geschichte 40), Paderborn 2007, S. 99-118, hier S. 101.

In der Fußnote, Kurztitel:

Clauss, Gefangenen, S. 101.

Schriftensammlung eines Autors

Im Quellen- und Literaturverzeichnis:

Borgolte, Michael: Mittelalter in der größeren Welt. Essays zur Geschichtsschreibung und Beiträge zur Forschung, hg. von Tillmann Lohse, Berlin 2014.

Jacoby, David: Latins, Greeks and Muslims. Encounters in the Eastern Mediterranean, 10th-15th Centuries (Variorum Collected Studies Series 914), Farnham u. a. 2009.

Beitrag in Schriftensammlung eines Autors

Im Quellen- und Literaturverzeichnis:

Borgolte, Michael: Zwischen Erfindung und Kanon. Zur Konstruktion der Fakten im europäischen Hochmittelalter, in: Borgolte, Michael: Mittelalter in der größeren Welt. Essays zur Geschichtsschreibung und Beiträge zur Forschung, hg. von Tillmann Lohse, Berlin 2014, S. 79-112.

Jacoby, David: Foreigners and the Urban Economy in Thessalonike, in: Dumbarton Oaks Papers 57 (2003), S. 85-132; ND in: Jacoby, David: Latins, Greeks and Muslims. Encounters in the Eastern Mediterranean, 10th-15th Centuries (Variorum Collected Studies Series 914), Farnham u. a. 2009, Nr. VII.

Beitrag in einer Quellenedition oder -übersetzung

Im Quellen- und Literaturverzeichnis:

Schmeidler, Reinhard: Einleitung, in: Helmolds Slawenchronik, 3. Aufl., bearb. von Reinhard Schmeidler (MGH SS rer. Germ. 32), Hannover 1937, S. V-XXVIII.

Stoob, Heinz: Einleitung, in: Helmold von Bosau: Slawenchronik, neu übertr. u. erl. v. Heinz Stoob (Ausgewählte Quellen zur deutschen Geschichte des Mittelalters, Freiherr vom Stein- Gedächtnisausgabe 19), Darmstadt 1973, S. 1-24.

In der Fußnote, bei der ersten Nennung:

Schmeidler, Reinhard: Einleitung, in: Helmolds Slawenchronik, 3. Aufl., bearb. von Reinhard Schmeidler (MGH SS rer. Germ. 32), Hannover 1937, S. V-XXVIII, hier S. XVI.

In der Fußnote, Kurztitel:

Schmeidler: Einleitung, S. XVI.

Beitrag in einer Zeitschrift

Bei Zeitschriften werden weder der/die Herausgeber noch der Druckort angegeben, sondern nur die Jahrgangszahl (meist ohne „Bd.“), evtl. die Heftnummer innerhalb des Jahrgangs, das Erscheinungsjahr (in Klammern oder in Kommata) und die Seiten.

Im Literaturverzeichnis:

Ehlers, Joachim: Heinrich der Löwe in den Urkunden Friedrich Barbarossas, in: Frühmittelalterliche Studien 36 (2008), S. 355-378.

In der Fußnote, bei der ersten Nennung:

Ehlers, Joachim: Heinrich der Löwe in den Urkunden Friedrich Barbarossas, in: Frühmittelalterliche Studien 36 (2008), S. 355-378, hier S. 360.

Lexikonartikel
a) Nachname Verf., Vorname Verf.: Art. „Stichwort“, in: Lexikon, Bd. X, Aufl. X,

Erscheinungsort Erscheinungsjahr, S. oder Sp. A-B.

b) Nachname Verf., Vorname Verf.: Art. „Stichwort“, in: Nachname Hg., Vorname (Hg.), Lexikon, Bd. X, Erscheinungsort
Erscheinungsjahr, S. oder A-B.

Beispiele:
Im Quellen- und Literaturverzeichnis:

Jaeschke, Kurt-Ulrich: Art. „Annalen“, in: Lexikon des Mittelalters, Bd. 1, München, Zürich 1980, Sp. 657-661.

Ubl, Karl: Art. „Fürstentum“, in: Gerd Melville (Hg.), Enzyklopädie des Mittelalters. Bd. 1, Darmstadt 2008, S. 39-41.

In der Fußnote, bei der ersten Nennung:

Jaeschke, Kurt-Ulrich: Art. „Annalen“, in: Lexikon des Mittelalters, Bd. 1, München, Zürich 1980, Sp. 657-661, hier Sp. 659.

In der Fußnote, Kurztitel:

Jaeschke: Art. „Annalen“, Sp. 660; Ubl: Art. “Fürstentum“, S. 40.

Onlinepublikationen

Eine URL wird nur dann angegeben, wenn der Beitrag ausschließlich online erschienen ist. Wenn der Beitrag auch gedruckt publiziert wurde, wird nur die Druckfassung angegeben.

Nachname des Autors, Vorname des Autors: Titel. Untertitel, in: Titel des online-Organs bzw. der Homepage, Datum der online-Stellung (wenn vorhanden), URL: url (Datum des Zugriffs).

Beispiel:
Im Quellen- und Literaturverzeichnis:

Wozniak, Thomas: Zitierpflicht für Wikipediaartikel – und wenn ja, für welche und wie? In: Mittelalter. Interdisziplinäre Forschung und Rezeptionsgeschichte, 9.9.2014, URL: http://mittelalter.hypotheses.org/3721 (7.1.2016).

In der Fußnote, bei der ersten Nennung:

Wozniak, Thomas: Zitierpflicht für Wikipediaartikel – und wenn ja, für welche und wie? In: Mittelalter. Interdisziplinäre Forschung und Rezeptionsgeschichte, 9.9.2014, URL: http://mittelalter.hypotheses.org/3721 (7.1.2016), hier Abs. 12-13.

In der Fußnote, Kurztitel:

Wozniak: Zitierpflicht, Abs. 14.

Audiovisuelle Medien

Bei Fernseh- und Hörfunkbeiträgen und bei Filmen müssen (soweit bekannt) Regisseur/in bzw. Redakteur/in, ggf. Autor/in und Medienquelle sowie Produktions- oder Sendedatum angegeben werden, ggf. ergänzt durch die URL, falls online abrufbar.

Beispiele:

Reinberger, Astrid: Lizzynet-Der Film. DVD (2007), 14 Min., Bonn: Schulen ans Netz e.V.

Wegner, Katrin: Rufmord im Internet – Cybermobbing unter Schülern, in: 37 Grad. ZDF, 06.12.2011, 22:07 bis 22:14.

Rezension

Bei Rezensionen folgt nach dem Namen des Rezensenten die Angabe ‚Rezension von:‘ oder ‚Rez. zu:‘ und dann die komplette bibliographische Angabe des rezensierten Werks (ohne ISBN, Preis o.ä.), gefolgt von der Angabe des Rezensionsorgans mit Seitenangabe oder Nr.

Beispiele:

Wittkamp, Thomas: Sammelrezension Lehnswesen zu: Dendorfer, Jürgen/Deutinger, Roman (Hgg.): Das Lehnswesen im Hochmittelalter, Ostfildern 2010; Patzold, Steffen: Das Lehnswesen, München 2012, in: H-Soz-Kult, 1.8.2012, www.hsozkult.de/publicationreview/id/rezbuecher-18637 (30.10.2016).

Kümper, Hiram: Rezension von: Martin Kintzinger/Frank Rexroth/Jörg Rogge (Hgg.): Gewalt und Widerstand in der politischen Kultur des späten Mittelalters, Stuttgart 2015, in: sehepunkte 16 (2016), Nr. 11 [15.11.2016], URL: http://www.sehepunkte.de /2016/11/28390.html (30.10.2016).

Quellen (hier Chronik und Traktat)

Bei Quellen steht immer an erster Stelle der Name (in natürlicher Reihenfolge) des Quellen- verfassers oder der Titel des Werks bzw. der Edition. Der Herausgeber oder Übersetzer wird immer erst nach dem Titel genannt. Seitenangaben werden im Quellenverzeichnis nur dann angegeben, wenn das Quellenwerk Teil eines Quellensammelbandes ist.

Im Quellen- und Literaturverzeichnis:

Bernhard von Clairvaux: Lob der neuen Ritterschaft, in: Quellen zur Alltagsgeschichte im Früh- und Hochmittelalter, Bd. 2, hg. u. übers. v. Ulrich Nonn (Ausgewählte Quellen zur deutschen Geschichte des Mittelalters, Freiherr-vom-Stein-Gedächtnisausgabe 40b), Darmstadt 2007, S. 250-259.

Otto von Freising: Chronik oder Die Geschichte der zwei Staaten, hg. v. Walther Lammers, übers. v. Adolf Schmidt (Ausgewählte Quellen zur deutschen Geschichte des Mittelalters, Freiherr-vom-Stein-Gedächtnisausgabe 16), 6. Aufl., Darmstadt 2011.

Werler Reimchronik der Soester Fehde, hg. von Johannes Hansen, in: Die Chroniken der westfälischen und niederrheinischen Städte, Bd. 2: Soest (Die Chroniken der deutschen Städte vom 14. bis ins 16. Jahrhundert 21), Leipzig 1889, S. 279-336.

Kurztitel:

Otto von Freising: Chronik V, 21, S. 410; Werler Reimchronik, S. 299; Bernhard von Clairvaux: Lob, S. 255.

Quellen (hier Urkundenedition)

Bei Urkunden, die in der Reihe der MGH ediert sind, reicht in der Fußnote die Kurzzitierform mit der Nummer der betreffenden Urkunde. Im Quellenverzeichnis wird die einzelne Urkundennummer nicht angegeben.
Ein Sonderfall ist die Angabe der jeweiligen Urkunden-Reihe innerhalb der MGH (hier die Reihe der Urkunden der deutschen Könige und Kaiser und darin die mehrbändige Ausgabe der Urkunden Friedrichs I.): Die Bandnummern werden hier ausnahmsweise nicht genannt. Das gilt aber nur für die Urkunden-Reihen, nicht für die anderen Reihen der MGH!

Im Quellen- und Literaturverzeichnis:

Die Urkunden der deutschen Könige und Kaiser, Bd. 10: Die Urkunden Friedrichs I., Teil 5: 1168-1180, hg. v. Heinrich Appelt (Monumenta Germaniae Historica, Diplomata Regum et Imperatorum Germaniae, Friderici I. Diplomata), Hannover 1985.

Kurztitel:

MGH D F I 795.

Quellen (hier Urkundenübersetzung)

Im Quellen- und Literaturverzeichnis:

Urkunde Kaiser Friedrichs I. vom 13. April 1180 (Gelnhäuser Urkunde), übers. v. Thomas Willich, in: Spieß, Karl-Heinz: Das Lehnswesen in Deutschland im hohen und späten Mittelalter (Historisches Seminar N.F. 13), Idstein 2002, Q 8, S. 78-80.

In der Fußnote, bei der ersten Nennung:

Urkunde Kaiser Friedrichs I. vom 13. April 1180 (Gelnhäuser Urkunde), übers. v. Thomas Willich, in: Spieß, Karl-Heinz: Das Lehnswesen in Deutschland im hohen und späten Mittelalter (Historisches Seminar N.F. 13), Idstein 2002, Q 8, S. 78-80, hier S. 78, im Folgenden zitiert als: Gelnhäuser Urkunde.

Kurztitel:

Gelnhäuser Urkunde, S. 78.

Gesetzestexte

Verweise auf Gesetzesnormen werden in der üblichen Form (ohne Abkürzungen) im Text oder in den Fußnoten angegeben; im Quellen- und Literaturverzeichnis erscheinen sie nicht.

Paragraph Absatz Satz Buchstabe Kurztitel des Gesetzes

Beispiel:

§ 81 Absatz 1 Satz 3a BGB

Schutz persönlicher Daten

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